Die große, unübersichtliche Welt der Email Provider

16. Dezember 2009

Es gibt unzählige Email Provider, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit im Internet. Einige bieten ihre Dienstleistung kostenfrei an, andere verlangen Gebühren nach einem individuellen Gebürenmodell.

Jeder kennt sie und beinahe jeder nutzt sie, viele sogar täglich. Die EMail. Die Mail ist ein beliebtes Kommunikationsmittel, welches den normalen Brief zum Teil schon abgelöst hat. Hat jemand keinen Mailzugang, ist er in der heutigen Gesellschaft schon ein wenige "aussen vor", da die elektronische Post mittlerweile so weit verbreitet ist.

Viele Firmen schreiben unter anderem Rechnungen heutzutage bereits als Mail. Will man eine Papierrechnung haben, muss man dies zum einen häufig erst speziell beantragen, und zum anderen kommen in vielen Fällen Bearbeitungsgebühren für den Ausdruck und den Versand zum Rechnungsbetrag hinzu. Die meisten jungen Menschen schreiben zum Halten von Kontakten auch kaum noch Briefe, so wie man es von Brieffreundschaften aus alten Zeiten kennt, sie schreiben sich Mails. Aufgrund der Verbreitung und der Datenübertragung über das Internet ist es also empfehlenswert, dass man sich einen Account bei einem der vielen Email Provider zulegt und das Schreiben von Mails lernt.

Schliesst man einen Vertrag über einen Telefonanschluss inklusive Internet ab, bekommt man vom Anbieter meist schon eine Mailadresse zugewiesen, welche man dann entsprechend nutzen kann. Ist dies nicht der Fall, oder leben mehr Personen im Haushalt als Adressen vom Provider zur Verfügung gestellt werden, kann man im Internet weitere Adressen registrieren. Dies ist sehr einfach bei sogenannten Freemail-Anbietern möglich. Dort bekommt man dann eine Mailadresse und ein Postfach mit begrenztem Datenvolumen kostenlos zur Verfügung gestellt. Finanziert werden die anfallenden Kosten durch Werbung, welche dann in unserem Webbrowser angezeigt oder per Mail an uns geschickt wird.

Die meisten Email Provider bieten mittlerweile auch Accounts an, welche mit Kosten für den Nutzer verbunden sind. Um den Nutzern den Bezahlaccount schmackhaft zu machen, setzen sie darauf, die Nutzer mit besonderen Dienstleistungen, wie z.B. größeren Postfächern, höheren Transferraten und besseren Spamfiltern zu locken. Inwieweit dies für den Einzelnen sinnvoll und notwendig ist, diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten.